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Entspanntes Lächeln inklusive

Zahnersatz ist teuer, denn die gesetzlichen Krankenkassen erstatten nur einen Bruchteil der Kosten. Wenn Sie ein Implantat benötigen, ist Ihr Portemonnaie schnell um einige tausend Euro leichter. Mit dem Haspa ZahnSchutz reduzieren Sie Ihre Kosten für Kronen, Brücken oder Implantate deutlich.

Ihre Vorteile im Überblick

  • Schutz und Vorsorge für gesunde Zähne
  • Bis zu 100 % Kostenerstattung
  • Beitragssicherheit und verlässlicher Service
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Günstig

Je jünger Ihr Eintrittsalter, desto günstiger Ihr Tarif. Mit 40 Jahren zahlen Sie zum Beispiel nur 26,88 € pro Monat.

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Wir kümmern uns um Ihre Finanzen und sorgen für mehr Halt in allen Lebenslagen.

Bis zu 100 % Kostenerstattung

Wenn Sie sich beim Zahnersatz für eine medizinisch ausreichende Regelversorgung entscheiden.

Bis zu 90 % Kostenerstattung

Wenn Sie sich beim Zahnersatz für eine privatzahnärztliche Versorgung durch Verwendung von höherwertigen Materialien, wie  Inlays, Implantate oder Kronen in Zahnfarbe entscheiden.

Bequem

Arztrechnung, Rezepte und Verordnungen einfach per App abfotografieren und einreichen.

Siegel Stiftung Warentest

Wiederholt „SEHR GUT“ von Stiftung Warentest

Mit dem Haspa ZahnSchutz sichern Sie sich erstklassige Zahnarztbehandlungen und schützen sich gleichzeitig vor hohen Kosten. Entscheiden Sie sich für einen Versicherer mit Beitragssicherheit und Service auf höchstem Niveau. Beim aktuellen Test der Stiftung Warentest erhielt der Haspa ZahnSchutz die Bestnote.

Großer Schutz für kleines Geld – drei Rechenbeispiele

  Implantat1 Inlay2 Zahnersatz3
Zahnarztrechnung 4.213,00 € 683,00 € 664,00 €
Festzuschuss der gesetzlichen Krankenkasse (mit Höchstbonus) - 576,00 € - 50,00 € - 249,00 €
Ihr Eigenanteil ohne private Zusatzversicherung 3.637,00 € 633,00 € 415,00 €
Kostenerstattung mit Haspa ZahnSchutz - 3.216,00 € - 565,00 € - 349,00 €
Ihr Eigenanteil mit Haspa ZahnSchutz 421,00 € 68,00 € 66,00 €


Quelle: Stiftung Wartentest Finanztest 04/2021

Rechenbeispiel Implantat1

Zahnarztrechnung 4.213,00 €
Festzuschuss der gesetzlichen Krankenkasse (mit Höchstbonus) - 576,00 €
Ihr Eigenanteil ohne private Zusatzversicherung 3.637,00 €
Kostenerstattung mit Haspa ZahnSchutz - 3.216,00 €
Ihr Eigenanteil mit Haspa ZahnSchutz 421,00 €


Quelle: Stiftung Wartentest Finanztest 04/2021

Rechenbeispiel Inlay2

Zahnarztrechnung 683,00 €
Festzuschuss der gesetzlichen Krankenkasse (mit Höchstbonus) - 50,00 €
Ihr Eigenanteil ohne private Zusatzversicherung 633,00 €
Kostenerstattung mit Haspa ZahnSchutz - 565,00 €
Ihr Eigenanteil mit Haspa ZahnSchutz 68,00 €


Quelle: Stiftung Wartentest Finanztest 04/2021

Rechenbeispiel Zahnersatz3

Zahnarztrechnung 664,00 €
Festzuschuss der gesetzlichen Krankenkasse (mit Höchstbonus) - 249,00 €
Ihr Eigenanteil ohne private Zusatzversicherung 415,00 €
Kostenerstattung mit Haspa ZahnSchutz - 349,00 €
Ihr Eigenanteil mit Haspa ZahnSchutz 66,00 €


Quelle: Stiftung Wartentest Finanztest 04/2021

Hohen Zahnarzt-Rechnungen die Zähne zeigen

Schöne Zähne und ein strahlendes Lächeln sind für viele Menschen wie eine Visitenkarte. Aber trotzdem haben manche Schweiß auf der Stirn, wenn sie nur an den Besuch beim Zahnarzt denken. Neben der Angst vor dem Bohrer und anderen Instrumenten zur Zahnbehandlung machen sich viele gesetzlich Versicherte Sorgen über hohe Kosten. Eine Zahnzusatzversicherung kann die Kosten für die Patienten deutlich senken.

Nur mal schnell zum Kontrolltermin beim Zahnarzt vorbeischauen, den Stempel für das Bonusheft abholen. Geht ja ganz fix. „Autsch" – bei der Kontrolle wurde Handlungsbedarf festgestellt. „Den Heil- und Kostenplan schicken wir Ihnen zu. Sie unterschreiben den und leiten ihn an die Krankenkasse weiter. Wenn uns die Genehmigung der Kasse vorliegt, rufen wir Sie zwecks Terminvereinbarung an", heißt es in der Praxis.

Gesetzliche Krankenkasse zahlt nur einfachen Standard

Wenig später dann das böse Erwachen: Wenn ein Zahn ersetzt werden muss, zahlt die gesetzliche Krankenversicherung (GKV) grundsätzlich nur 60 Prozent der Kosten für die Regelversorgung, wie es im Amtsdeutsch heißt. Übersetzt bedeutet dies, dass nur das absolut Notwendige gemacht beziehungsweise bezahlt wird, eine einfache Standardlösung. Was wirtschaftlich und zahnmedizinisch sinnvoll ist, entscheidet die gesetzliche Krankenkasse nach Aktenlage, nicht der Zahnarzt oder die Zahnärztin.

Erhöhter Zuschuss bei lückenlosem Bonusheft

Wenn die gesetzliche Krankenversicherung bei Regelversorgung grundsätzlich nur 60 Prozent der Kosten übernimmt, heißt die im Umkehrschluss, dass mindestens 40 Prozent der Kosten für den Versicherten bleiben. Immerhin: Wer regelmäßig zur Zahnvorsorge geht und sich dabei immer sein Bonusheft abstempeln lässt, wird von der Kasse belohnt: Ist das Bonusheft mindestens mehr als fünf Jahre lang lückenlos gepflegt, steigt die Kostenübernahme für die Regelversorgung auf 70 Prozent, nach zehn lückenlosen Jahren im Bonusheft sogar auf 75 Prozent.
„Glück gehabt, dann ist es ja gar nicht mehr so teuer für mich", mögen sich jetzt viele gesetzlich Versicherte mit gut gefülltem Bonusheft denken. Aber halt: Die Kostenübernahme gilt nur für die Regelversorgung, also einfachen Standard. Wenn ein Zahn ersetzt werden muss, ist aus Sicht der gesetzlichen Krankenkasse eine günstige Brücke aus einer Metall-Legierung vollkommen ausreichend. Das dadurch benachbarte Zähne in Mitleidenschaft gezogen werden können, ist irrelevant. Wer aus ästhetischen oder gesundheitlichen Gründen lieber hochwertigeren Zahnersatz – wie eine Keramik-Brücke oder gar ein Implantat mit Keramik-Krone – möchte, zahlt die Differenz aus eigener Tasche. Es sei denn, dass rechtzeitig eine Zahnzusatzversicherung abgeschlossen wurde.

Beispiel: Ein Zahn muss ersetzt werden. Der Patient möchte nach umfassender Beratung durch den Zahnarzt ein Implantat mit vollständig verblendeter Metall-Keramik-Krone. Für Material und Behandlung stellt der Zahnarzt der gesetzlichen Krankenkasse 4.213 Euro in Rechnung (Kostenbeispiel aus Finanztest 4/2021, Zeitschrift der Stiftung Warentest). Die Kasse übernimmt nur die Regelversorgung, aber weil der Versicherte sein Bonusheft seit mindestens zehn Jahren gepflegt hat, gibt es den Festzuschuss mit Höchstbonus von 75 Prozent: 576 Euro. Als Eigenanteil verbleiben also für den gesetzlich Versicherten 3.637 Euro.
Nun ist der Patient froh, dass er schon frühzeitig eine günstige Zahnzusatzversicherung abgeschlossen hat, die von der Stiftung Warentest mit „sehr gut" beurteilt wurde. Er reicht die Rechnung des Zahnarztes dort ein und die private Zahnzusatzversicherung übernimmt 3.216 Euro des Eigenanteils als Leistung. Für den Patienten selbst ist die Eigenbeteiligung damit in diesem Beispiel auf übersichtliche 421 Euro geschmolzen.

Hochwertiger Zahnersatz ist teuer

Wenn man sich noch einmal die unterschiedlichen Höhen des Eigenanteils vor Augen führt, wundert es nicht, dass Verbraucherschützer vor der „Kostenfalle Zahn" warnen. „Keramikkrone, Implantat – Zahnersatz ist teuer. Eine Zahnzusatzversicherung kann helfen", heißt es bei der Stiftung Warentest. „Eine private Zahnzusatzversicherung lohnt sich für Sie vor allem, wenn Ihnen die von der Krankenkasse bezuschusste Regelversorgung nicht reicht."
Aus Sicht der Stiftung Warentest spricht vieles dafür, „eine solche Versicherung am besten mit etwa Mitte 30, Anfang 40 abzuschließen, denn statistisch gesehen wird Zahnersatz ab dann häufiger nötig." Experten raten dazu, schon früher eine Zahnversicherung abzuschließen. Denn dann sind die Zähne noch in Ordnung und die Beiträge günstiger. Und nicht zu vergessen: Nach dem Abschluss der Zahnzusatzversicherung gibt es meist eine Wartezeit; zudem sind in den ersten Jahren die Leistungen – also die Höhe der Kosten, die die Versicherung übernimmt – auf bestimmte Höchstbeträge pro Kalenderjahr gedeckelt. Mit Hilfe des Online-Rechners können Sie durch Verschieben des Reglers auf einen Blick erfahren, wie hoch der monatliche Beitrag für die Zahnzusatzversicherung in Ihrem Alter ist.

Zahnzusatzversicherung fängt Kosten auf

Eine gute private Zahnzusatzversicherung fängt den Großteil der Kosten für Zahnersatz auf. 100 Prozent Leistung bietet sie, wenn sich der Versicherte in der Praxis für den medizinisch ausreichenden Standard entscheidet. Denn zusammen mit dem Festkostenzuschuss inklusive Bonus der gesetzlichen Krankenkasse werden dann sämtliche Zahnarztkosten erstattet. Der Patient zahlt nichts dazu. Wer sich für hochwertigen Zahnersatz und damit für eine optimale Vorsorge entscheidet, bekommt eine Kostenerstattung von insgesamt bis zu 90 Prozent. Diese guten Leistungen gelten auch für Inlays und Implantate.

Tipp: Eine Zahn-Zusatzversicherung mit guten Leistungen und Top-Tarif kennt bei Zahnersatz, der infolge eines Unfalles nötig wird, keine Höchstbeträge. Achten Sie beim Vergleich von Versicherern auf diesen Punkt.

Günstige Versicherung für die Zahnvorsorge

Neben einer Versicherung für Zahnersatz gibt es übrigens auch eine Zahnvorsorgeversicherung. Da die gesetzlichen Krankenkassen immer weniger Vorsorgemaßnahmen anbieten, müssen die Versicherten immer mehr aus eigener Tasche bezahlen. Selbst eine professionelle Zahnreinigung, die nachweislich der Zahnerhaltung dient, muss bei vielen Krankenkassen vollständig von den Patienten getragen werden. Eine Zusatzversicherung zur Zahnvorsorge zahlt eine Zahnreinigung und professionelle Zahnversiegelung ebenso wie die Restkosten für Komposit-Füllungen oder Kunststoff-Füllungen. Informieren Sie sich jetzt über eine gute Zahnvorsorgeversicherung mit günstigem Tarif und einem guten Preis-Leistungsverhältnis.

Behalten Sie Ihr strahlendes Lächeln und sorgen Sie für gute Zähne – mit täglicher Pflege, einer sinnvollen Vorsorge und der richtigen Zusatzversicherung.

Der Haspa ZahnSchutz ist ein Produkt der HanseMerkur Krankenversicherung (Siegfried-Wedells-Platz 1, 20354 Hamburg, Tel. +49 40 4119-0, info@hansemerkur.de) für die Kunden der Hamburger Sparkasse. Für den Online-Abschluss werden Sie direkt zum Antragsprozess der HanseMerkur weitergeleitet.  

Vermittlerinformation

1  Implantat mit vollständig verblendeter Metall-Keramik-Krone

2 Dreiflächiges Keramik-Inlay

3 Zahnfarbene Krone im nichtsichtbaren Bereich

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